Eine öffentliche Sitzung des Rates der Stadt Osnabrück findet statt am
Dienstag, 7. Februar 2012, 17 Uhr, Rathaus, Ratssitzungssaal.
Einlasskarten sind am Samstag, 4. Februar 2012, 9 Uhr, bei der
Rathausinformation im Erdgeschoss des Rathauses erhältlich. Der
Sitzungssaal ist rollstuhlgerecht zu erreichen.
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"Warum wollen wir einen Bürgerhaushalt?" fragte Oberbürgermeister Boris Pistorius in seiner Begrüßung anlässlich der konstituierenden Sitzung des Beirates, der die Aufstellung und Organisation des Bürgerhaushaltes begleiten soll. Eingeladen hatte der OB in den Ratssitzungssaal. Gekommen waren unter anderem Vertreter der Bürgervereine, des Stadteltern- und Stadtschülerrats, des Behindertenforums sowie der Ratsfraktionen.
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"Das Format ist so groß", erklärte die Autorin Lioba Meyer Oberbürgermeister Boris Pistorius, "dass Kinder es abends unter der Bettdecke noch lesen können." Und der war sichtlich erfreut über das Buch, das Osnabrück von A wie "Apfel von der Streuobstwiese" bis Z wie "Zoo" vorstellt. Erwartbare Stichwörter sind in dem Kinderbuch "Osnabrücker ABC für kleine Klugscheißer" ebenso versammelt wie auch unerwartbare: Klar, dass unter R das Rathaus vorgestellt wird oder unter W der Weihnachtsmarkt.
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Ralf Meister, neuer Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, hat sich am Donnerstag, 2. Februar, Osnabrücks Oberbürgermeister Boris Pistorius vorgestellt. Ein wichtiges Thema des Gesprächs war die Auswirkung der Konversion auf die Entwicklung der evangelischen Gemeinde in Osnabrück, die durch Zuzug neuer Mitglieder vor große Herausforderungen gestellt wird.
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Dem Geheimnis der russischen Seele auf der Spur: Osnabrücks Partnerstadt Twer steht im Mittelpunkt des dritten deutsch-russischen Begegnungsabends, zu dem Städtebotschafterin Galina Kudryavtseva einlädt. Die Physiotherapeutin Barbara Rehme und der Journalist Rainer Lahmann-Lammert werden Eindrücke und Erfahrungen schildern, die sie bei ihren Besuchen in Twer gewonnen haben.
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Oberbürgermeister Boris Pistorius und Dr. Christoph Rass vom Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien (IMIS) begrüßten am Donnerstagabend, 19. Januar, fast 100 Personen auf der Fachveranstaltung "Politische Teilhabe, Integration fördern" in der katholischen Familienbildungsstätte.
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Seit 47 Jahren gibt es zwischen der Stadt Osnabrück und ihren Partnerstädten einen regelmäßigen Austausch von Städtebotschafterinnen und -botschaftern. Junge Menschen erhalten dabei die Möglichkeit, für ein Jahr in den Partnerstädten zu arbeiten. Auch in diesem Jahr werden die Stellen der Städtebotschafterinnen und -botschafter in Angers, Çanakkale, Derby und Twer neu besetzt.
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Die Zuschussanträge für Begegnungen im Rahmen der Städtepartnerschaften mit Angers, Çanakkale, Derby, Greifswald, Haarlem, Twer und Vila Real müssen bis zum 15. März bei der Stadt Osnabrück, Büro für Ratsangelegenheiten - Städtepartnerschaftsbüro -, Bierstraße 28, 49074 Osnabrück, eingereicht werden.
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Im Sommer hat der Rat der Stadt Osnabrück die Sanierung der OsnabrückHalle beschlossen. Der Zeitplan für die Sanierungsmaßnahmen ist realistisch getaktet, aber auch ambitioniert. Bis Ende 2011 sollen die Architekturleistungen ausgeschrieben sein.
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Für die am 1. November 2011 beginnende Wahlperiode des Rates der Stadt Osnabrück wird der Seniorenbeirat der Stadt Osnabrück neu gebildet.
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Ein ganzes Jahr hatte sich die Freiwilligen-Agentur der Stadt Osnabrück und das 13-köpfige Vorbereitungsteam auf diesen Tag vorbereitet. 36 starke Projekte standen erneut zur Auswahl und 350 Anmeldungen waren mit den Projektanbietern bei der Freiwilligen-Agentur eingegangen.
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Unter dem Eindruck der Ereignisse in einem Jugendlager im Sommer 2010, bei dem es zu körperlichen Übergriffen von Jugendlichen und Kindern untereinander kam, hat der Rat der Stadt Kriterien zur Sicherung der Qualität von Kinder- und Jugendfreizeiten und internationalen Jugendbegegnungen beschlossen.
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Der Bundestag hat die Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 beschlossen und in diesem Zusammenhang die Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes anstelle des bisherigen Zivildienstes auf den Weg gebracht. Der Bundesfreiwilligendienst richtet sich an alle Altersgruppen und kann für einen Zeitraum von 6 bis 18 Monaten in gemeinnützigen Einrichtungen absolviert werden. Den Freiwilligen wird ein entgeltähnliches Taschengeld und kostenlose Verpflegung oder eine Verpflegungspauschale gewährt. Die Einsatzstelle übernimmt zudem die Entrichtung von Sozialversicherungs- beiträgen und sonstigen Versicherungen.
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In einem Faltblatt für Bürger bereitet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) das Thema Selbsthilfe bei chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Gefahren auf.
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Wer Interesse an einem ehrenamtlichen Engagement im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz hat, sollte dem Aufruf des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe folgen und sich bei einer der im Flyer genannten Hilfsorganisation melden. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0541 323-1273 oder 323-1244.
Plakat (PDF-Datei)
Eine öffentliche Sitzung des Bürgerforums Eversburg, Hafen findet statt
am Mittwoch 8. Februar 2012, 19.30 Uhr, Jugendzentrum Westwerk 141,
Atterstraße 36. Ein barrierefreier Zugang zum Gebäude ist vorhanden.
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Der Übersicht halber finden Sie an dieser Stelle alle interaktiven PDF-Formulare, die die Stadt Osnabrück in den verschiedenen Bereichen ihrer Webseite anbietet.
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Die Stadt Osnabrück hat für ihre Bürgerinnen und Bürger viel zu bieten und auch in der Zukunft noch einiges vor. Stadt ist Zukunft! So lautet die Überschrift der acht strategischen Ziele der Stadtentwicklung, die die Herausforderungen beschreiben, denen sich unsere Stadt in den nächsten Jahren stellen muss.
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Haben Sie Interesse an einem beruflichen Werdegang bei der Stadt Osnabrück? Dann sind Sie hier richtig. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
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Die Feuerwehr ist ein multifunktionaler Dienstleister mit über 35000 Einsätzen im Jahr. Darunter fallen der Brandschutz, die Technische Hilfeleistung, der Rettungsdienst, der vorbeugende Brandschutz, Brandsicherheitswachen und der Bevölkerungsschutz.
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In den Bürgerforen haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Anregungen und Wünsche vorzutragen und Fragen des unmittelbaren Lebensumfeldes mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung zu diskutieren.
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Das Standesamt begleitet Ihren Lebensverlauf. Ob Sie eine Heirat, eine Geburt oder einen Sterbefall anzeigen wollen: Das Standesamt ist zuständig.
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Das Stadtentwicklungskonzept "Wachsende Stadt in einer starken Region" zeigt auf, wie die strukturellen, wirtschaftlichen und demographischen Prozesse aktiv für die Zukunft der Stadt Osnabrück gestaltet werden können.
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Die Bürgerberatung in der Bierstraße ist eine erste Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger und Ihr Ansprechpartner für Ideen, Vorschläge und Anregungen.
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Die Kfz-Zulassung ist ein begehrtes Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Fragen rund ums Kfz werden hier beantwortet. Auch können Sie in diesem Bereich unseres Internet-Auftritts Wunschkennzeichen online registrieren lassen.
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"Ein guter Nachbar ist besser als ein ferner Freund", sagt ein altes Sprichwort. Mitunter endet eine Nachbarschaft aber auch vor Gericht - meist wegen Bagatellen. Aber es geht auch anders.
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Die Freiwilligen-Agentur vermittelt Helferinnen und Helfer, die eine sinnvolle und ausgefüllte Freizeitgestaltung suchen.
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Um Bürgern, die häufig mit der Stadtverwaltung schriftlich kommunizieren müssen, den Postweg oder den Behördengang zu ersparen, können ab sofort elektronische Mitteilungen und Dokumente rechtsverbindlich über eine virtuelle Poststelle (VPS) an die Stadtverwaltung gesendet werden.
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Bauantrag und Bauanzeige ganz ohne Papier! Wie das geht? Nutzen Sie das virtuelle Bauamt!
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